Der B-Wurf unserer Shanaja wird ca. um den 18.Juni 2014 sein! Vorausgesetzt die Deckung war erfolgreich. Abonnieren Sie auch unseren Newsletter, so werden Sie immer aktuell informiert sein.
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Siomenti Mayerhazi Shanaja vom Montafon

                                

                                 Familie Sams

 

 

 Wir züchten Magyar Vizsla Hunde unter dem Zwingernamen

                             " vom Montafon"     

   Wir haben uns zum Ziel gesetzt nur gesunde und wesensfeste Hunde miteinander zu verpaaren. Unsere Welpen werden auf sämtliche Umweltreize bestens sozialisiert an ihre neuen Besitzer abgegeben.

Wir züchten nach den strengen Richtlinien der Federation Canis Germany (FCG)  und sind uns unserer Verantwortung als Züchter bewusst.

Bei Fragen zu einem Welpen unserer Zucht stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

 

magyarvizsla.montafon@vol.at

email-0274.gif von 123gif.de

 

 

Wir sozialisieren unsere Welpen nach dem Vorbild von Frau Barbara Puhl

 

In den ersten Wochen werden die Welpen täglich 1-2 mal aus der Wurfkiste (diese steht bei uns im Wohnzimmer) genommen. Sie werden gewogen und die Wurfkiste wird gesäubert und mit neuen Tüchern und Decken ausgelegt. Bevor wir sie wieder zurück in die Wurfkiste zu ihrer Mutter legen, legen wir sie unterhalb des Halses streicheln sie und reden leise mit ihnen. Unser Körpergeruch prägt sich in das Welpengehirn ein und wird somit zu einem vertrauten Faktor.

 

Sobald die Augen und Ohren offen sind lernen sie langsam und behutsam sämtliche Geräusche wie Türglocke, Telefon, Radio, Fernseher, Mixer, Staubsauger, alles das was in einem normalen Haushalt üblich ist kennen. Auch Besuch dürfen sie bei uns schon miterleben. Natürlich alles in einem ruhigen Rahmen und nicht zuviel auf einmal damit keine Reizüberflutung statt findet. Nach und nach kommen Geräusche von einer CD dazu wie Gewitter, starker Regen, Tiergeräusche wie Hühner, Kühe, usw. und auch Straßengeräusche wie Traktor, Zug und Motoräder.

 

Ab dem Tag an dem sie laufen können stellen wir ihnen eine Katzentransportkiste in die Wurfkiste und lassen sie diese spielerisch entdecken, so lernen sie die Transportbox schon kennen und haben bei späteren Ausflügen mit dem Auto schon einen sicheren Platz den sie mit Ruhe verknüpft haben.

 

Ab der 5. Woche lernen sie sämtliche Geräusche die sie vorher schon in der Wurfkiste bei entspannter Atmosphäre kennen lernen durften auch  optisch kennen. Wir fahren mit ihnen im Auto, sie lernen den Tierarzt mit samt Assistentinnen kennen. Wir gehen mit ihnen ins Einkaufszentrum, auf den Bauernhof, an die Straße, zum Bahnhof und natürlich zu einem Friseur (für uns Frauen sehr wichtig, damit wir bei einem entspannenden Friseurtermin auch einen ruhigen Hund mitnehmen können).

Nachdem sie sich an Halsband, Brustgeschirr und Leine im Haus gewöhnt haben gehen wir mit Ihnen auf kurze Spaziergänge und laufen über Brücken. Wir lassen sie über Glasscheiben und Gitterroste und Gummimatten laufen. Je nach Jahreszeit sind die Ausflüge länger oder kürzer (wir wollen die Gesundheit der kleinen im Winter ja nicht gefährden).

 

Je mehr wir vom Leben und vom Tagesablauf der zukünftigen Welpenbesitzer erfahren umso besser können wir die einzelnen Welpen auf das neue Leben an der Seite des neuen Herrchen oder Frauchen vorbereiten.

Soll der Hund später z.b. als Therapiehund für Kinder ausgebildet werden gehen wir mit ihm in den Kindergarten, soll er später Agility machen lernen wir mit ihm spielerisch den Rascheltunnel und über Wippen zu gehen, da der Welpe erst ab ca. der 8 Woche anfängt Angst zu bekommen, hat er das vorher schon kennen gelernt und wird auch später keine Angst davor haben. Natürlich müssen die zukünftigen Welpenbesitzer das was wir angefangen haben auch weiter machen, damit es sich im Gehirn festigt. Genauso wie wir ab der 4-5 Woche stündlich, bzw. nach jedem fressen und schlafen mit ihnen in den Garten gehen und sie überschwenglich loben wenn sie dort ihr Geschäft verrichten.

 

Uns ist wichtig das unsere Welpen entspannt und ohne Angst durch ihr künftiges Leben gehen können und sie als Herrchen oder Frauchen sollten auch richtig reagieren, wenn der Welpe mit Angst zu ihnen kommt.

 

Reagieren sie wie ihre Hundemutter und ignorieren sie dies. Streicheln sie ihm nicht über den Kopf und sprechen sie nicht mit ihm, damit würden sie seine Angst verstärken. Bleiben sie cool  und geben sie ihm somit das Gefühl das alles in Ordnung ist. So schwer es auch fällt, denn eigentlich will man seinen kleinen doch liebevoll in die Arme nehmen und ihm sagen, dass er keine Angst haben muss, aber das ist Menschliches Verhalten und hilft ihm nicht.

 

Mehr über die Sozialisierung der Welpen können Sie in der Rubrik links,

Welpensozialisierung erfahren. .

 

Die Föderation Canis Germany FCG e.V. ist

in Deutschland höchst offiziell eingetragen und ist exklusiver Dachverband der IKU für Deutschland. Die FCG führt das Hauptzuchtbuch, ist Ansprechpartner für alle Vereine und Clubs.

 

Die Ziele der IKU - eine einzige Form der Zucht und

Ausstellungsrichtlinien. Ein Dachverband pro Land und eine gesamte Datenbank der Zuchtbuchführung. Austausch von Richtern und Zuchtrichtern. Weltweit nur einmalige Vergabe aller Titel innerhalb der Organisation.

 

 

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Letzte Aktualisierung am 28. Januar 2014 um 00:05 Uhr.