Geburt und 1.Woche

Wie jeden Morgen um 6.30 Uhr gingen wir mit meiner Freundin Irmi und Ihren 2 Hunden Flocke und Lotta unsere Runde laufen. Dieses mal wurde Shanaja aber immer schneller und Irmi sagte noch nun hat Sie es schon richtig eilig nach Hause zu kommen. Sie hatte aber auch schon eine schwere Last zu tragen. Zuhause angekommen gab es wie immer Futter, aber Shanaja wollte nichts essen. Nun dachte ich mir, wer weiß ob Sie vielleicht doch nicht warten will bis ich von der Arbeit nach Hause komm. Also richtete ich Schreibzeug, Waage, Handschuhe und Tücher in die Wurfkiste und ging Duschen. Nach der Dusche lag sie in Ihrem Schlafkörbchen und sah mich so anderst wie sonst an....aber sie hechelte nicht, also kein Anzeichen, das jetzt die nächsten Stunden die Geburt passiert. Ich also auf zu Arbeit und dann bekam ich den Anruf von Klaus, Shanaja hat innerhalb von 20 Minuten 3 Mädchen bekommen. Als er sich seinen Morgen Kaffee genehmigte, hat sie die ersten 3 Babys in Ihrem Schlafplatz auf die Welt gebracht. Er nahm die 3 aus dem Körbchen und legte sie in die Wurfkiste, woraufhin Shanaja natürlich sofort auch in die Wurfkiste wechselte und diesmal recht schnell alle 9 Welpen zur Welt brachte.. Irmi kam und durfte Shanaja bei Welpe Nummer 7 und 8 begleiten. Bis ich um 18.30 Uhr nach Hause kam, war alles schon geschehen und dies süßen lagen schon ganz entspannt in Ihrem Nest. von da an war eigentlich nur schlafen und trinken auf der Tagesordung. Die 1.Tage hat Shanaja die Wurfkiste nur zum aufs Klo gehen verlassen, dann aber waren unsere täglichen Spaziergänge wieder eine schöne Abwechslung für Sie. Zum Ende der Woche durfte immer mal wieder ein Baby raus zum mit uns auf der Couch zu kuscheln. Das kleinste Zwergchen......es waren 2 recht kleine bei der Geburt dabei, wobei eines schon nach ein paar Tagen sein Gewicht aufgeholt hat und das Mädchen doch immer noch mit Abstand ein Zwergerl ist, darf immer öfters alleine zur Mama an die Milchbar, damit auch sie irgendwann eine große wird.

Die 2. und 3. Woche

Leider hatten wir keine Zeit die 2. Woche extra zu schreiben, somit nehmen wir die 2 und die 3. Woche zusammen und berichten halt nach. Die Augen öffneten sich mit 13 Tagen bei den Welpen und waren am 14. Tag schon ganz offen, da ging es dann aber los in der Wurfkiste, die Füßchen wurden getestet, welchen Sinn die wohl haben und nach ein paar wackeligen Schritten, sprangen Sie schon recht schnell von einem Ende zum anderen. Die Farbbändchen wurden bis auf die kleinsten 2 schon angezogen, bei dem kleinen Rüden rutschte noch die Pfote durch, weshalb wir noch warteten bis zur 3. Woche und bei unserem Zwergerl war es einfach alles noch viel zu groß. Die Entwurmung die sie mit 2 Wochen das 1. mal erhalten wurde von den kleinen nicht so gerne genommen, muss aber halt sein. Da werden Sie gewogen und  hatten schon ein stolzes Gewicht von 980 g bis 1300 g. Allerdings wog unser Zwergerl immer noch erst 550 gramm und ich hatte kein gutes Gefühl mit samt dem Zufüttern wurde aus der kleinen Maus nicht mehr. Ihr Bäuchlein war so groß und ihr Köpfchen so klein. Wir gingen nochmals zu einer anderen Tierärztin die meinte äußerlich wäre alles in Ordnung, Mund normal ausgebildet, aber beim Ultraschall sah man außer Luft nichts im Bauch....kein einziges Organ. Wir sollen noch probieren das sie gar nicht mehr bei der Mama säugt sondern nur noch mit einer Spritze Ihr Welpenmilch vermischt mit einem Darmanregenden Pulver geben. Also haben wir das probiert und da nahm die kleine noch mehr ab. Der 3. Tierarzt riet uns das kleine zu erlösen, aber ich konnte nicht da die kleine Maus wenn sie nicht gerade frisch Futter bekommen hatte, so munter war sie und lief herum. Sie spielte mit den anderen die zwischenzeitlich 3 mal so groß und schwer waren und natürlich hatte sie arme Maus keine Chance und hat bei jedem Kampf den kürzeren gezogen. Sie bellen und kämpfen jetzt nämlich schon sehr wild in Ihrer Wurfkiste und saugen an den Ohren oder an den Füßen des anderen.. Der mit dem Orangen Bändchen nimmt anlauf und rennt dann auf die anderen zu und bellt, sie denkt sie wäre der Chef hier im Rudel fällt aber immer wieder mal auf die Schnauze weil die Füße noch nicht so schnell sind wie sie gerne hätte.

Na ja meine letzte Hoffnung war dann noch eine bekannte Energetikern, ich fuhr am Freitag Abend zu Ihr und bat Sie mir zu sagen was mit der kleinen, wir haben Sie zwischenzeitlich " Enya" getauft ( Wasser des Lebens auf Keltisch), los ist. Sie meine Sie wird versuchen uns zu helfen, kann uns aber nicht viel Hoffnung machen. Die kleine Enya musste eine Pfote auf ein Bild mit einem Fragezeichen halten und dann durften wir wieder gehen. Sie sagte, wenn Ihre Hilfe klappt, muss es jetzt ganz schnelle besser werden mit Ihrem Blähbauch, aber sie kann es nicht versprechen, wie lange die Kleine noch mitkämpfen kann. Ich hatte  Enya in einem Einkaufskorb am Fußboden des Beifahrersitzes und da krabbelte die kleine raus und war plötzlich in der Mittelkonsole des Autos. Ich nahm Sie dann auf meinen Schoß und fuhr nach Hause. Sie war so munter wie sonst nie und lief herum mit Ihren dünnen Beinchen und dem dicken Bauch,so daß ich wirklich Hoffnung hatte, aber am nächsten Morgen lag die Süße tot in der Wurfkiste.. Sie hatte sich entschieden zu gehen. Mein Mann und ich sind sehr traurig darüber und doch trösten wir uns das sie uns die Entscheidung abgenommen hat. Keine Entscheidung im Leben ist so schwer als über das Leben eines Dir lieb gewordenen Lebewesen zu entscheiden. Ruhe in Frieden kleine Enya, wenn es einem Hundehimmel gibt wirst Du bei unserer Amy eine liebe Freundin finden.

Am Samstag Abend haben wir das erste Mal eingeweichtes Trockenfutter zugefüttert. Shanayas Gesäuge ist schon sehr gerötet durch die kleinen Krallender Kleinen und wir merken das sie nicht mehr so gerne in die Wurfkiste geht. Sie läuft zwar hinein wenn sie jammern flüchtet aber relativ schnell wieder wenn sie merkt das sie saugen wollen.

So sollen sie jetzt einmal am Tag statt Mamas Milch Trockenfutter bekommen.

Die 1. Besitzer waren heute Sonntag auch schon auf Besuch da und haben sich Ihre Welpen ausgesucht. Der kleine Braune Rüde "Enzo" kommt zu Franziska und Edi nach Deutschland und die grüne Prinzessin"Efinja" darf nach Salzburg zu Nina und Thomas.

 

Die 4. Woche

Zwischenzeitlich wurde unser Rudel auch von Hanna und Konrad besucht und klein Rudi (dunkelblaues Band) kuschelte sich gleich in deren Arme.. Auch Emil (hellblaues Band)hat seine Familie gefunden und darf zu Marion und Martin.

Jetzt wo das Wetter so schön ist dürfen die Welpen in den Garten und dies macht Ihnen sichtlich Spaß. Als ich das Erste mal Leintücher auf die Wäschespinne gehängt hatte., war Rudi total fasziniert. Er beobachtete die Wäsche wie sie im Wind hin und her wehte und interessierte sich überhaupt nicht mehr für seine Geschwister. Dann jammerte er die Wäsche an bis er vor lauter Müdigkeit unter der Wäschespinne eingeschlafen ist, immer wenn aber wieder ein Windstoß kam ging die jammerei von Ihm wieder von vorne los. Ich nahm Ihn dann zu mir ins Wohnzimmer wo er gleich alle Ecken beschnüffelt hat und mit Chayenne spielte. So dachte ich nach einer Weile, wir probieren es nochmals. Ich Ihn wieder in den Garten ins Spielhäuschen gelegt, er muss ja jetzt müde sein. Dreh mich um und wer steht wieder bei der Wäschespinne und jault......Rudi......Ok. Ok du hast gewonnen. Wäsche abnehmen und Ruhe war. Also liebe Hanna deine Wäsche wird wenn sich das nicht noch ändert nie zu lange hängen, dafür sorgt Rudi schon.

An den Schnuffeltüchern der zukünftigen Hundebesitzern wird kräftig geschnüffelt und die Geräusche wie Rasenmäher, Staubsauger, Mixer usw...werden tapfer hingenommen.

Besuch von den Nachbarn wird gerne gesehen, da kann man sich wunderbar auf deren Schoß kuscheln und wird solange gestreichelt bis man einschläft.

Vom Charakter der kleinen muss ich ehrlich sagen, das in diesem Wurf wirklich kaum Unterschiede sind. Die gelbe ist nach wie vor eine kleine Schlafmütze und ein ausdauerndes Fresserchen. Immer als erstes beim Napf und als letztes vom Napf weg. Zwischenzeitlich füttern wir sie schon 2 mal täglich zu, also morgens und Mittags. Die Rote sucht noch am meisten die Nähe der Mama und will lieber gesäugt werden als selber aus dem Napf essen. Beim Spielen ist es so das mal die und mal die die Oberhand haben, also auch da kann man nicht sagen das eine mehr aktiv und eher dominant ist.

Die 5.Woche

Den 1. Tierarztbesuch und die damit verbundene Autofahrt haben die kleinen mit bravur gemeistert. Im Auto war es bis auf ein paarmal jammern recht ruhig. Die Untersuchung beim Tierarzt ergab das alle gesund und munter und ohne einen Makel sind. Den Chip den Sie auf der linken Halsseite unter die Haut injeziert bekommen haben, nahmen alle ohne Mux hin bis auf Rudi, der zeigte sich ganz von seiner männlichen Seite und quitschte Laut auf beim Einstich. Es wurden nun alle ausgesucht und haben Ihre Namen bekommen. Wenn ich Ihnen nun mittlerweile 3 mal täglich Ihr Futter gebe mache ich Schnalzgeräusche oder klatsche in die Hände und aus allen Ecken kommen die kleinen gerannt. Es ist genial wie schnell sie sich das einprägen, da können sie im Tiefschlaf sein sobald ich dieses Geräusch mache, heben sich Ihre Köpfe so hoch wie die der Erdmännchen. Leider hatte die Mama einen Milchstau an einer Zitze, woraufhin Sie am Morgen eine ganz harte geschwollene Brust hatte als ich aufgestanden bin und es stellte sich heraus das sie Fieber hatte. Nun hatte ich eh um 11 Uhr einen Termin mit den kleinen zum chippen. Da das Fieber aber auf 39,5 anstieg entschied ich schon um 9.30 mit Ihr alleine zur Tierärtzin zu fahren. Dort angekommen bekam sie gleich ein Fiebersenkendes Mittel und Antibiotika, da die Ärztin empfohlen hat eine Infusion zu geben und Shanaja weder essen noch trinken wollte, habe ich Sie dann bei der Ärztin gelassen und mich auf den Heimweg gemacht um die Welpen zu holen. Klaus fuhr mit und setzte sich zu Shanaja ins Infusionszimmer während wir uns um die kleinen kümmertet. Nachdem alle fertig waren durften wir mit der " Montafoner Familie" wieder nach Hause. Brustausstreifen, Topfenwickel und viel Streicheleinheiten machten Shanaja wieder gesund. Die Milch ging aber natürlich durch das zurück und nun stillt sie nur mehr 2 mal täglich für ein paar Minuten. Dafür müssen wir Sie nach dem Essen wieder im Haus einsperren, da sie sonst in den Garten zu den Welpen geht und Ihr Essen wieder heraufwürgt. An die Geschirre haben  sich die Mäuse auch sehr schnell gewöhnt und beim Versuch an der Leine zu gehen und über die Brücke vor unserem Haus zu laufen, haben es manche auf Anhieb gleich geschafft und manche zeigten sich noch etwas Ängstlich. Unsere Ecira wollte erst gar nicht, da habe ich sie auf den Arm genommen und bin in die Mitte der Brücke gelaufen, da haben wir ein bißchen gewartet und ins Wasser geschaut, so ca in der Mitte der Brücke habe ich Sie dann abgesetzt und Ihr wieder Zeit gegeben bis wir losgelaufen sind. Die Brücke schwingt doch ein bißchen nach auch wenn wir Menschen das kaum merken, der Hund spürt das sehr wohl.. Na Schlußendlich hat auch sie zumindest die hälfte der Brücke geschafft und mit ein wenig Übung schaffen wir auch noch den Rest.

Die 6. Woche

Die 6. Woche war für die Kleinen Mäuse recht spannend. Wir fuhren viel mit dem Auto, was Ihnen irgendwie überhaupt nicht gefällt. Ganz besonders Elly protestiert mehr als Nervenaufreibend. Sie erinnert mich an unsere Mila aus dem B- Wurf, gerade die die damals den weiten Weg nach Hamburg hatte, schrie und tobte in der Box wie verrückt. In Hamburg angekommen berichtete Lisa, dass die 1. Autofahrt mit Mila ca. 1 Stunde schreien bedeutete und dann war Ruhe und Lisa lobte Mila mit Leckerli und spielen. Von da ab war sie eine entspannte Beifahrerin.

Also bis jetzt hat es noch jeder Welpe geschafft entspannt im Auto mit zu fahren, ob mit oder ohne Box und unsere Shanaja war auch eine fürchterliche Schreimaus wenn sie in die Box musste und heute fährt sie mit und ohne Box gerne im Auto, Hauptsache sie darf mit.

Wir waren auf dem Pferdehof und haben mit den Pferden kontakt aufgenommen, unsere Elly leckte dem großen Pferd die Nüstern und zeigte keine Angst als das schwarze Pferd sie beschnüffelte. Emil war Anfangs schon etwas ängstlich und ging auf Abwehrhaltung, alle anderen waren irgendwie überhaupt nicht interessiert und Enzo machte ein Gesicht, als wollte er sagen " wenn Du meinst wir sollten das machen, dann mach ich halt mit, aber eigentlich würde ich lieber schlafen"

Beim Einkaufszentrum machten wir einen Stopp und liefen auf den Fensterschachtgittern.

Mama Shanaja war die einzige der es sichtlich unangenehm war. Die Kleinen rannten auf dem Gitter als wäre es das natürlichste der Welt. Zum Abschied biselte Nelli und Emil direkt auf das Gitter,  also besser kann man eigentlich nicht zeigen, das es einem Egal ist.

Die Welpen wurden das 1. Mal gebadet, schamponiert und geduscht, was alle ganz gut gemeistert haben. Danach wurden sie abgetrocknet und während sie gesäugt wurden, habe ich sie geföhnt. Auch das war nur für Nelli ein Problem, alle anderen haben sich nicht gestört an der warmen lauten Luft. Nelli versteckte sich zwischen meinen Beinen, worauf hin ich die Stärke und die Wärme reduziert habe und sie auf meinem Schoß geföhnt habe und gleichzeitig gestreichelt. Ich denke Sie schafft das und wenn nicht geht die Welt davon auch nicht unter, da kann man als Hund ja auch darauf verzichten. vor allem wenn man eh kurze Haare hat und schnell trocknet und wenn Frauchen den Föhn für sich kann Sie sich ja aus dem Badezimmer verziehen.

Die Wassermuschel im Garten hat bis jetzt noch kein Welpe freiwillig benützt. Der Teil mit den Bällen lieben Sie und wenn ich zum Wasser gehe und mit der Hand darin platsche kommen alle gerannt, aber sie stehen rundum und schauen zu, aber wollen nicht hinein. Ecira hat dann ein Bällchen vom Bällebad ins Wasserbad fallen lassen. Jetzt schwamm das Bällchen mitten im Wasserbad und alle standen rundum und meckerten, weil sie es nicht erreichten, nur Rudi der Geniale Genie versuchte das Wasserbad aus zu trinken um mit trockenen Füßen an das Bällchen zu kommen. Wir haben uns vor lachen kaum eingekriegt.

 

Die 7. und 8 Woche

Die Welpen werden immer größer und schwerer und haben jetzt mit 8 Wochen schon ein Gewicht von bis zu 5 kg. Wir waren bei meiner Tochter bei den Hasen und durfte diese noch beschnüffeln. Wir fuhren jeden Tag mit dem Auto und hielten das Geschrei aus. 15 Minuten bis zum Schluß mit Geschrei dann wurde es leise. Beim Impfen beim Tierarzt waren alle brav sobald sie aus der Box kamen. In der Box war es so laut, das die Tierärztin meinte, bei allen Welpen die sie schon in der Praxis hatte, sind meine mit Abstand die lautesten. Enzo unser Faultier ist einfach der Hammer. Beim Tierarzt hab ich Ihn auf den Tisch gestellt, die Füße sind wie bei einem Stofftier auseinander gerutscht und er blieb genauso. Dann hab ich Ihn am Po hochgehoben und auf die Füße gestellt. So nun stand er den Hintern in der Höh und die Vorderfüße noch in Ausgangstellung, also heb ich den vorderen Körper hoch und nun steht er richtig perfekt und wartet bis alles erledigt ist. Wenn ich das Gartentor aufmache und die Welpen ins Haus lasse, laufen alle rein und gehen ins Zimmer zur Wurfkiste. Da zähl ich dann durch 1...2....3...4...5...6...7..... halt da fehlt einer. Ja klar der König wartet bis er geholt wird.

Ich, raus in den Garten, Enzo sitzt vor der Gartentür und wartet, ein Blick als wolle er sagen, na endlich kommt das Personal, jetzt aber hop.!!! Sitzt da bis ich Ihn aufnehme und ins Haus trage. 1000 % ein König der Junge Mann. Da muss unsere Franziska keine Angst haben das Enzo sich mit anderen Rüden duelliert, das wäre für Enzo viiiieeeel zu anstrengend und unnötiger Kalorienverbrauch. Ich bin wirklich gespannt ob sich Enzo noch zum Energiebündel entwickelt oder ob seine Gelassenheit so bleibt. Das Planschbecken ist nach wie vor nicht interessant außer ich Plansche mit den Händen darin dann kommen Sie aber freiwillig rein geht keiner. Wenn ich mich dazusetzte und sie langsam reinstelle, laufen sie kurz durch und springen dann wieder raus.. Hanna und Konrad haben Ihren Rudi heute am 10.Mai schon abgeholt. Er ist gerade auf der Heimreise und wir sind gespannt wie die Fahrt und die 1. Nacht mit Ihm sein wird.

 

Die kleinen Zwerge sind nun alle ausgezogen und wir möchten uns nochmals recht herzlich bedanken für die Anteilnahme von der Geburt bis zur Abgabe der Kleinen. Wie Ihr wieder alle mitgefiebert habt bis zu dem Tag der Abholung. Die Fragen die Ihr uns gestellt habt zeigen uns immer wieder das ihr alle versucht alles richtig zu machen und Euch wirklich gut auf das neue Familienmitglied vorbereitet habt. Wir danken auch für die Infos und Fotos die wir immer wieder erhalten und freuen uns jetzt schon euch und eure Hunde wieder auf dem Welpentreff zu sehen.

Liebe Shanaja, auch dir möchte ich danken, denn durch deine Kinder haben wir ganz viele tolle Menschen kennen gelernt aus denen sich so manche Freundschaft entwickelt hat.

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