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Tagebuch der Welpen von Shanaja

 

 

 Die 1. und 2. Woche ( 28.10 – 12.11.2013)

 

 

Am Montag den 28.10. kam ich um kurz nach 12 Uhr von der Arbeit nach Hause und legte mich wie öfter mal mit meiner Shanaja auf die Couch um für den Abenddienst der um 16.00 Uhr wieder beginnt wieder Kraft zu tanken. Mein Mann ging wie gewöhnlich an diesem Tag ins Fitnesscenter. Ich bemerkte sehr bald das Shanaja heute sehr unruhig ist und nicht wie gewöhnlich mit mir chillen wollte. Also ging ich mit ihr in die Wurfkiste und es dauerte auch nicht lange da hatte sie ihre erste Wehe und um 13. 45 Uhr kam der erste kleine Zwerg auf die Welt. Es war eine Hündin die ich mit einem roten Nagellack am Schwänzchen makierte.  Da ich aus Erfahrung wusste das nicht alle Welpen da sind bis ich wieder arbeiten musste, rief ich meinen Mann an der dann auch schnellstens nach Hause kam um mich als Hebamme abzulösen. In der Zwischenzeit kam dann auch schon Nummer 2 auf die Welt, ein Rüde (silber). Mein Mann übernahm und es folgten bis ich wieder nach Hause kam noch ca. jede Stunde eines. Nun waren 7 Stück auf der Welt und wir dachten schon es wäre vorbei und der Tierarzt hat sich auf dem Röntgenbild geirrt.

 

Um 21 Uhr erblickte dann doch noch der letzte im Bunde das Licht der Welt. Ein Rüde (grün) war der leichteste mit 388 gr.

 

Unsere Shanaja war die ersten Tage so fürsorglich, daß sie nicht mal freiwillig auf die Toilette in den Garten gehen wollte. Wir mussten sie aus der Wurfkiste raus tragen und vor die Tür setzen. Besucher die kamen wurden beim Blick in die Wurfkiste schon angeknurrt und auch unsere „Tante Amy“ ( Labradorhündin )durfte erst am 3. Tag die Wurfkiste betreten. Dann war aber das Eis gebrochen und Amy half brav beim putzen der Welpen.  Als ich das erste Mal die Welpen aus der Wurfkiste in einen Wäschekorb gab um diese zu reinigen legte sich Shanaja auf die Welpen in den Wäschekorb. Von Tag zu Tag wurde es aber besser und ca. ab dem 10. Tag verließ Shanaja dann auch freiwillig die Wurfkiste um wieder mit uns auf der Couch zu kuscheln, wobei sie aber zwischendurch immer wieder mal einen Blick zu ihren Welpen warf.

 

Am 8.11. wog der grüne Rüde der als letztes mit nur 388 g auf die Welt kam bereits 1082 g und war somit der 2. Schwerste aus dem Wurf. Der schwerste ist der silberne Rüde der säugte sich von 452 g auf 1118 g. Die leichteste zu diesem Zeitpunkt ist die braune Hündin mit 950 g . Sie hatte bei der Geburt glatte 400 g.

 

Am Samstag den 9.11. kamen uns Saskia und Roy Knaus aus Tirol/Salzburg besuchen. Shanaja begrüßte die beiden total freundlich und nachdem sie bei uns gegessen hatten und eine Weile da waren, hatte unser Mädchen so viel vertrauen gefasst, das Saskia die Welpen sogar anfassen durfte.

 

Als Saskia und Roy gerade gingen kam auch schon der nächste Besuch. Auch Nikola und Stefan aus der Schweiz nahmen sich die Zeit und gingen mit mir, Shanaja und Amy eine Runde spazieren, obwohl es den beiden zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich ist einen eigenen Hund zu haben, interessierten sie sich für einen Vizsla und wir waren gerne bereit ihnen diese Rasse und unsere Shanaja vorzustellen.

 

Am Sonntag den 10.11. haben die Welpen ihre Augen geöffnet. Manche hatten sie gleich ganz offen so wie das weisse und manche wie z.b. das braune Mädchen, da sah man nur einen winzigen kleinen Schlitz. Beim Aufnehmen viel uns auf das das braune ein ruhiges Wesen hat, das sie sich an uns gekuschelt hat und das rote quitschte erstmal lauthals auf bevor es sich dann doch auch beruhigt hat.

 

Am Dienstag den 13.11. wurden die Welpen das erste Mal entwurmt. Den Gesichtern der Kleinen nach hatte ihnen die Paste nicht wirklich geschmeckt.

 

 

 

Die 3. Woche ( 13.11 – 19.11.2013)

 

 

Nachdem die Augen offen waren, ging es nicht mehr lange und es öffneten sich auch die Ohren. Von diesem Tag an wurden die Welpen auch lauter und man konnte schon erste Bellversuche unter den gurrenden Geräuschen heraus hören.

 

Nach und nach wurden die ersten Gehversuche ausprobiert wobei diese anfangs noch sehr, sehr wackelig waren, bis zum Ende der Woche wurden sie aber immer besser und der Grüne konnte bereits vom einem Ende der Wurfkiste bis zum anderen Ende laufen (mit ein paar Zwischenstopps, weil er immer wieder mal einfach umkippte). Auch waren schon erste Spiele zwischen zwei Welpen zu erkennen, indem sie voreinander standen bzw. sitzen und mit den Pfoten nach dem anderen tapsten. Es war einfach super spannend sie zu beobachten. Am  Wochenende bekamen wir wieder Besuch von den zukünftigen und vielleicht zukünftigen Welpenbesitzern und Shanaja beobachtete zwar alles ganz genau, ließ es aber zu das Matthias mit seiner Familie und Claudia mit Ihrer Familie die Kleinen streicheln durfte. Ich fand es ganz toll wie liebevoll und zärtlich die Kinder die Welpen gestreichelt haben und ihnen dabei ein Lächeln über das Gesicht huschte. Auch Irmi mit Ihrer Familie und Marc André mit seiner Freundin konnten sich kaum mehr von den kleinen lösen und versprachen auf jeden Fall noch öfters vorbei zu kommen, was uns sehr freut, denn den Kontakt und die Geruchsaufnahme mit den neuen Besitzern ist für die Welpen auf jeden Fall von Vorteil um später den Trennungsschmerz zu Ihrer Mutter und zu Ihren Geschwistern erträglicher zu machen. Wir haben die Welpen nun mit Halsbändchen markiert um sie noch besser unterscheiden zu können um Ihr Wesen und Ihre einzelne Entwicklung auf den ersten Blick zu erkennen. Die Farben sind bis auf das Weiße, hat jetzt ein violettes Band und das Braune, hat ein schwarzes Band und Türkis ist jetzt mit einem blauen Band ausgestattet, alle gleich geblieben. Der silberne Rüde hat noch kein Bändchen bekommen, da uns die Farben ausgegangen sind. Er wird aber auch noch ein schönes bekommen, sobald wir noch ein anders farbiges gefunden und gekauft haben. Lustig ist jetzt auch zu sehen, wie sie sich gegenseitig anknabbern und ihren Mund  so weit öffnen das die Hälfte des Kopfes vom anderen Welpe rein geht.

 

 

 

 

Die 4. Woche (20.11- 26.11.2013)

 

 

Unsere Welpen werden von Tag zu Tag munterer.

Der letzte Welpe hat nun auch ein Halsband bekommen ein schönes graues. Nun sind die Rüden GRAU,GRÜN und ROSA und die Mädchen VIOLETT,GELB,BLAU,ROT und SCHWARZ. Wir haben Ihnen 2 Katzentransportkisten in die Wurfbox gestellt und diese wurden sofort angenommen.Lustig fanden wir, daß sie den ersten Tag alle in einer geschlafen haben und die 2. leer geblieben ist. Auch haben wir ihnen eine Glasscheibe, Gitter und eine Gummimatte zum drüber laufen auf den Boden gelegt. Die kleinen haben schon ganz scharfe Krallen und Zähne mit denen sie Shanaja´s Gesäuge sehr beanspruchen. Aus diesem Grund haben wir mit absprache vom Tierarzt angefangen mit Royal Canin starter Futter zu zu füttern. Erst haben wir das Futter in Welpenmilch getränkt und dann haben wir es in Wasser eingeweicht. Sie haben sich wie wild drauf gestürzt und eine wunderschöne Sauerei veranstaltet, weil sie mit allen Pfoten in den Futterschüsseln gestanden sind.

Der Yorkshire Terrier unserer Tochter Nicole ging immer mal wieder in die Wurfbox um mit den Welpen zu spielen. Da sie aber kaum größer und schwerer ist wie die Welpen wurde sie ganz schön gequält. Alle Welpen haben sich auf sie gestürzt und von vorne und hinten an ihr geknabbert. Der Vorteil vom Yorky war nur das sie schneller ist und wie ein Wirbelwind von einem zum anderen Ende gehüpft ist.

Auch haben wir Angefangen sie auf Geräusche zu sozialisieren. Da sie ja wie in einem normalen Haushalt Türklingel, Telefon, Mixer , Staubsauer und Fernseher bereits kannten, haben wir ihnen von der CD Silvester, Regen und Gewitter, sowie verschiedene Schüsse vorlaufen lassen und da einer der Rüden zu Besitzern einer Firma mit Helikopterflügen geht, haben wir ihnen auch diese Geräusche (Start, Flug und Landung) vorlaufen lassen. Erst ganz leise und dann immer lauter. Ganz laut sind wir noch nicht, aber bis zu der momentanigen Lautstärke sind sie noch total enspannt und schlafen auch nebenher ein.

Heute Dienstag haben meine Tochter und ich die Welpen das erste mal (nur mit reinem Wasser, ohne Schampoo ) gebadet. Sie fanden es überhaupt nicht schlimm und haben nebenbei immer wieder mal ein Schuck Wasser probiert, anschließend haben wir sie gut abgetrocknet und ein wenig auf niedrigster Stufe geföhnt. Shanaja hat uns geholfen und sie danach noch richtig trocken geleckt.

Auch haben wir sie heute das 2. Mal entwurmt und ihnen im Garten das Gehege aufgestellt, damit wir mit Ihnen nach draußen aufs Klo gehen können.

Beim 1. Versuch haben immerhin schon die hälfte draussen gepinkelt, bei der anderen hälfte waren wir entweder zu wenig schnell oder nicht lange genug draußen. Da es leider sehr kalt ist wollen wir nicht länger als 3-5 min. bleiben um nicht zu riskieren, dass sie sich erkälten.

Vom Wesen her würde ich sagen, dass die 3 Rüden alle sehr ruhig sind und sich vom Wesen her eigentlich überhaupt nicht unterscheiden und bei den Mädchen sind der schwarze, violette und der gelbe noch sehr ruhig, der blaue sehr neugierig ist wenn es was zu endecken gibt, wenn er auf dem Arm ist aber ruhig und verschmust. Der Rote finde ich persönlich am süßesten, weil er total lustig ist und immer die anderen zum spielen animieren will in dem er vor sie hinsitzt und kurz bellt oder auf sie zurennt und kurz vor ihnen (wenn er es noch schafft) einen Bogen schlägt. Nimm ich ihn aber zum kuscheln auf die Chouch und lege ihn auf meine Brust, läßt er sich gerne streicheln und beschmusen und schläft  dabei gleich ein. Die Kleine errinnert mich am meisten an Shanaja, da sie das die ersten Wochen mit unserer Amy auch gemacht hat nur sie hat Amy dann noch in die Hinterbeine oder ins Ohr gebissen, dass hat Amy einfach ignoriert und dann hat Shanaja den Spaß daran verloren und es bleiben lassen.

Die Welpen wiegen jetzt bereits zwischen 1,8 und

2 kg.

 

Die 5.Woche(25.11. -03.12.2013)

 

Egal welche Geräusche wir Ihnen vorspielen, ob Gewehrschüsse, Hubschrauber, Kindergeschrei oder Silvesterknaller die Welpen bleiben total entspannt und schlafen ihren Schönheitsschlaf als wenn nichts wäre.

Nachdem sie die Katzentransportkisten bereits durch die ganze Wurfbox geschoben haben, haben wir nun eine größere Transportbox reingestellt auch eine Katzenhöhle steht ihnen zur Verfügung auf der sie liebend gerne hinauf und runter klettern.

Einige von unseren Welpen sind schon fix reserviert und haben von den neuen Herrchen und Frauchen bereits wunderschöne Namen bekommen. Das rosa Männchen heißt "Alpha" und geht nach Salzburg. Das graue Männchen heißt "Asthon" und darf nach Heidelberg. Die schwarze Dame darf nach Dornbirn und heißt "Amira" und die Lady mit dem violetten Bändchen ist nun eine kleine "Alisha" und bekommt ein Plätzchen bei einem Parson Terrier und deren Familie in Hard.

Wir sind froh das sich die neuen Besitzer so aktiv an der Sozialisierung der Welpen beteiligen und sich viel Zeit nehmen um sie immer wieder zu besuchen.

Lester von Albatros war mit seinem Frauchen Madeleine von Donnerstag Abend bis Samstag Mittag bei uns, der Vater wollte seine Kinder ja auch mal sehen und schauen das es ihnen gut geht.

 

Die 6. Woche (4.12. - 10.12.2013)

 

Unsere Kleinen wurden wieder einmal entwurmt und haben sich nun ein Gewicht von 3,5 - 4 kg erarbeitet.

Da es unserer Shanaja jetzt auch wieder besser geht und sie an Gewicht zugelegt hat, geht sie auch wieder öfters zu den Welpen in die Wurfkiste um sie saugen zu lassen. Ganz interessant fanden wir , das Shanaja in der Zeit in der sie sehr abgemagert und schwach war zweimal nach dem fressen in die Wurfkiste gegangen ist und dort erbrochen hatte um die Welpen damit zu füttern. Wir haben schon gelesen das Wildhunde und Wölfe das machen um die Jungen auf feste Nahrung vorzubereiten, aber das die Natur das auch bei Haushunden zulässt war uns neu. Abwechslungsweise lassen wir immer wieder über den Tag verteilt 2 - 3 Welpen bei uns in Küche und Gang laufen und spielen, was Schlußendlich immer mit einer Saugprozedur bei Ihrer Mutter endet bevor sie dann einschlafen. Davor wird aber wie wild gespielt und auf Entdeckungsreise gegangen. Es wird alles untersucht und beschnuppert, der Rascheltunnel den wir für unsere Jolin gekauft haben, wird durch die ganze Wohnung gezogen, darauf herumgehüpft und durchgelaufen.

Unsere Katze "Schnuggi" haben sie auch kennen gelernt und beschnuppert. Wir sind fleißig mit ihnen am Autofahren, was von ihnen mehr oder weniger ertragen wird. Manche Schlafen gleich ein, andere beobachten mit offenen Augen gelassen was passiert und andere quitschen noch die ersten 10 Minuten bevor sie sich ergeben und dann auch ruhig sind. Auch mit unserem Gasthund "Saya" den wir 2 mal die Woche auf Besuch haben, haben sie schon Bekanntschaft gemacht und durften an ihr schnuppern. Als wir am Samstag Abend gerade mit Ihnen im Garten waren, erlebten sie ihr erstes Feuerwerk live, da im Nachbarort Schruns ein großes Fest mit Feuerwerk war, das man bis zu uns gehört und gesehen hat. Mit einigen Ausnahmen schlafen sie von 23 Uhr bis 6 Uhr morgens schon durch. Bis jetzt wurden wir nur einmal um 4 Uhr nachts geweckt und mussten dann mit ihnen in den Garten gehen, damit sie ihr Geschäft verrichten konnten.

 

Die 7. Woche ( 11.12 - 17.12.2013)

 

In dieser Woche waren wir mit ihnen beim Tierarzt und haben alle chipen lassen, auch wurden sie gründlich untersucht und die Krallen wurden geschnitten. Der Tierarzt und seine Assistentinnen hatten die größte Freude mit den Kleinen. Sie durften frei in der Ordination herumlaufen und wir hatten ganz schön zu tun, damit sie nichts anstellten.Vor allem die Kabel vom Computer mussten wir schützen.

Nebenbei haben, während der Tierarzt einen Welpen untersuchte, mindestens 3 an seinem Hosenbein herumgeknabbert.

Desweiteren sind wir noch fleißig mit ihnen am Auto fahren und lassen ihnen auch weiterhin Sylvesterknaller und andere Geräusche vorlaufen. Durch die Autowaschstrasse sind wir mit ihnen auch gefahren.

Auch unsere Katze wird von Ihnen beschnuppert und wenn sie versuchen mit Ihrem Schwanz zu spielen faucht sie mal kurz die kleinen an und dann lassen sie sie in Ruhe und ziehen sich zurück, bis zum nächsten Angriff.

Am Freitag und am Sonntag waren wir auf dem Bauernhof und haben Schafe, Pferde, Hühner und einen Ziegenbock gesehen, gehört und beschnüffelt.

Es war sehr schön, daß die ganze Familie von Matthias und Nadine mitgegangen ist und uns geholfen hat.

Auch sind wir mit Ihnen an der Leine mit Brustgeschirr spazieren gewesen, wir sind über die Holzbrücke neben unserem Haus gelaufen. Es verlief ganz unterschiedlich, manchmal gehen sie ganz gelassen mit an der Leine, an anderen Tagen wehren sie sich ganz schön, weil sie keine Lust haben in diese Richtung zu gehen die wir vorschlagen. Um sie an die neuen Besitzer zu gewöhnen, lassen wir sie täglich einmal an den mitgebrachten Decken oder Kopfkissen schnuppern.

In der Zwischenzeit haben sie schon unseren ganzen Garten entdeckt, da sie aus dem für sie vorgesehenen Gehege rausklettern. Unsere kleine Aileen hat es sogar schon geschafft aus der Wurfkiste raus zu klettern und als wir ins Wohnzimmer kamen und das sahen waren wir natürlich sehr verwundert wie die kleine Kletterkünstlerin das wohl gemacht hat?

Unsere liebe Shanaja hat sich Gott sei Dank auch wieder gut erholt und ein bißchen mehr Fleisch auf den Rippen. Sie ist wieder aktiver und spielt im Garten mit den Welpen und hüpft wieder voller Lebensfreude beim spazieren gehen herum. So wie ein richtig gesunder Vizsla das eben macht.

 

Die 8. Woche ( vom 18. - 24. 12.2013)

 

Es geht dem Ende zu und so langsam müssen wir uns daran gewöhnen, das die Tage mit Ihnen für uns gezählt sind. In dieser Woche waren wir mit Ihnen noch beim Friseur wo sie ausgiebig von den Friseurinnen gekuschelt wurden. Den Supermarkt haben wir Ihnen nicht zugemutet, da in der Vorweihnachtszeit einfach zu viel los ist und wir ihnen diese Reizüberflutung nicht antun wollten. Beim Tierarzt wurden alle nochmals Untersucht und geimpft, wobei sie sich wieder vorbildlich brav verhalten haben. Ansonsten wiederholen wir einfach alles was sie schon kennen gelernt haben und hoffen das sich das so gefestigt hat, das es bei den neuen Besitzern keine Probleme gibt. "Amira und Amy" haben uns bereits verlassen und so werden die nächsten Tage einer um den anderen bei Ihren Besitzern einziehen und uns hoffentlich immer wieder kontaktieren und berichten wie es mit ihnen geht und das eine oder andere Foto zukommen lassen.